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Besuch beim LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho

Am vergangenen Montag besuchten die LWL-Piraten das herrlich gelegene LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho.

Chancen in der Arbeit mit Geflüchteten

Als  alle da waren durften wir im Kurs „Chancen in der Arbeit mit Geflüchteten“ hospitieren. Sehr interessant war, wie man nonverbal über ganz simple Instrumente aber auch alleine durch Rhytmus miteinander kommunizieren kann. Da einige der LWL-Piraten selbst in der  Flüchtlingsarbeit tätig sind, sahen wir sofort das Potenzial dieses niederschwelligen Zugangs zu Menschen, die eine andere Sprache sprechen. Wichtig dabei ist auch einfach, dass man miteinander und mit einer positiven Einstellung etwas unternimmt. Das heißt im Grunde übersetzt:  „Ich habe nichts gegen dich. Lass uns zusammen musizieren.“
Bei den Übungen ging es darum, Regeln zu erkennen und dann entweder  aufzunehmen oder wenn man mutig war, sich darauf zu verlassen, dass die anderen das Grundgerüst des Takts hielten und man selbst etwas kreativ Neues schafft. Teilnehmer kamen aus ganz unterschiedlichen Einrichtungen der Jugendhilfe weit verteilt in NRW.

Angebote

Die Angebote des Jugendbildungswerkes Vlotho kann grundsätzlich jede ehrenamtliche Organisation wahr nehmen  und natürlich die Jugendhilfen in ganz NRW. Für Logis zahlt man im Einzelzimmer 39€ und 22€ pro Person im Doppelzimmer.
Nach diesem interessanten Workshop wurden wir von der Leiterin Frau Kaiser abgeholt und zum Essen geleitet, wo wir uns noch etwas mit ihr unterhalten konnten.
Das Jugendbildungswerk Vlotho wurde gerade  2008 grunderneuert und ist daher gut ausgestattet.  Uns interessierten natürlich die technischen Standards. WLAN gibt es über den Anbieter Hotsplot, was wir als Freifunker natürlich mit einem kleinen Wehmutstropfen wahr nahmen.

Rundgang

Nach dem Essen gab es noch eine kleine Rundführung durch die Einrichtungen des Jugendbildungswerkes. Es fiel auf, dass es wirklich viele gut ausgestattete und große Gruppenräume für die Arbeit gab.
Mit diesen Eindrücken machten wir uns abends wieder auf den Heimweg gen Ruhrgebiet.

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